En Svensk Klassiker
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Engelbrektsloppet - Unser Bericht vom 10. Februar 2013

Auf der Fahrt gen Norden hatten wir 13 Stunden und knapp 1.200 Kilometer lang Zeit uns über die bevorstehende Herausforderung Gedanken zu machen. Es war Donnerstag, der 07. Februar 2013 und gerade einmal vor 81 Tagen legten wir mit unseren Anmeldungen bei den Schwedischen Klassikern den Grundstein für unser Projekt. Zwischenzeitlich haben wir die Langlaufskier angeschafft, viel für unsere Fitness getan und minimalistisch aber intensiv Langlaufen trainiert. Insgesamt fiel die sportartspezifische Vorbereitung mit 100 km Trainingsleistung nicht gerade üppig aus. 60 Prozent unserer Gesamttrainingsleistung sollten wir im Wettkampf umsetzen. Die längste Strecke, die wir bislang auf Skiern zurückgelegt hatten, betrug 35 km. Da fehlte noch einiges zu dem vor uns liegenden Wettkampfziel.

Der Schneefall wurde je näher wir uns dem Ziel unserer Reise näherten zunehmend dichter und die Fahrbahn war bedeckt von einer geschlossenen Schneedecke. Wir waren uns sicher, dass wir uns zumindest um zu wenig Schnee diesmal keine Sorgen machen mussten. Wir erreichten unser Hotel und waren begeistert. Wir hatten das Glück direkt an der Startlinie zu wohnen und somit die kürzest denkbaren Wege zu haben. Es war schon spät und so war unser Ziel nur noch zu schlafen.

Wir hatten eine sehr unruhige erste Nacht, weil bereits in den frühen Morgenstunden laute Arbeiten vor unserem Hotel begannen. Erst dachten wir, dass der gewöhnliche Straßenverkehr diese Lautstärke verursachte, doch nach einiger Zeit merkten wir, dass die Streckenpräperation für die Kristinaloppet, einem reinen Frauenwettbewerb über 30 km einen Tag vor der Engelbrektsloppet, in vollem Gange war. Es wurden LKW-weise Schnee auf den Marktplatz und die komplette Straße durch den Ortskern geschüttet und eine in diesem Umfeld skurril anmutende Pistenraupe verteilte den Schnee loipengerecht auf dem Asphalt. Auch beim Frühstück konnten wir dem geschäftigen Treiben im Zentrum von Norberg noch beiwohnen und wir merkten nun sehr deutlich, dass die Zeichen der Zeit sehr deutlich ihre Zeiger in Richtung Wettkampf bewegten.

Es war mittlerweile schon wieder drei Wochen her, dass wir auf Langlaufskiern standen und so beschlossen wir Freitag kurzfristig nochmal ein paar Loipenkilometer zu sammeln. Wir fuhren in Richtung Nordsansjö, wo wir laut Internet die besten Voraussetzungen für ein paar Meter im Schnee auf dem Kurs der Engelbrektsloppet absolvieren konnten. Wir gewöhnten uns erstaunlich schnell wieder an unser Sportgerät und legten 15 km auf Teilen der Wettbewerbsstrecke zurück.

Samstag stand ganz im Zeichen des Wintersports. Begleitet von schwedischen Kommentatoren verfolgten wir die Entscheidungen bei der Ski Alpin WM in Schladming und der Biathlon WM in Nove Mesto. Die Anspannung stieg und Zweifel keimten auf, ob die Vorbereitung reichte und unser Kampf gegen das drohende Zeitlimit von Erfolg gekrönt würde. Mittlerweile verstanden wir auch Sinn und Zweck des Zeitlimit, denn ist es um Mittsommer in den nördlichen Ländern sehr viel länger hell als in unseren Breitengraden, ist aktuell das Gegenteil der Fall. Gegen 17 Uhr herrscht rund um Norberg nahezu komplette Dunkelheit. Wir nutzten den Tag für die Entspannung und gewannen einen ersten Eindruck der Veranstaltung bei der Kristinaloppet, dem beschriebenen Rennen exklusiv für Frauen über 30 km. Wir begannen ebenfalls unsere Vorbereitung und holten unsere Startunterlagen aus der nahegelegenen Centralskolan ab. Die Nummern 1633 und 1635 wurden uns zugeteilt. Wir beschlossen keine Gelegenheit auszulassen und auch die Materialschlacht einzuläuten. Ein professionelles Skiwachsen sollte uns den Feinschliff für das Event geben. Erst bei der Abgabe der Skier in der Wachsstation wurde uns jedoch klar, dass wir mit dieser Idee weder alleine waren, noch dass wir die Skier sofort wieder mitnehmen könnten, sondern erst am Morgen des um 10 Uhr startenden Wettkampfs abholen konnten, da alle Skier in einer nächtlichen Aktion präpariert wurden. Mit dem Zusammentragen unserer Ausrüstung für den Wettkampf, der Ernährung und dem notwendigen Kälteschutz schlossen wir die Einstimmung auf das Rennen ab. Kohlenhydrathaltige Ernährung aus dem nahegelegenen Supermarkt half uns dabei unsere Energiespeicher für den Folgetag zu füllen.

Wir beschlossen den Tag um 06:30 Uhr zu beginnen, um ausreichend früh unsere Skier aus der Wachsstation zu holen und rechtzeitig vor dem Wettkampf die Ernährungsgrundlage für die bevorstehende Belastung zu legen. Gegen 7 Uhr waren wir an unserem Ziel und auf dem Weg dahin sahen wir bereits einige Skier auf den Startplätzen als Reservierung in der Loipe liegen. Wir beschlossen ebenfalls diese Chance zu nutzen, denn ein vorderer Startplatz sicherte uns wertvolle Reserven im Kampf gegen das über uns schwebende Damoklesschwert Zeitlimit. Wir wussten wir müssen mit allen legalen Tricks kämpfen und Startreihe 3 war eine optimale Voraussetzung dafür. Erst am Morgen des Tages hatten die Bagger das letzte Stück Straße zugeschüttet und wir hatten uns mittlerweile an die Pistenraupe auf der Straße gewöhnt.

Unser Wettkampffrühstück bestand aus Haferschleim und Müsli. Der Optimismus meines notwendigen Frühstücks und die Angst an zu wenig Energiereserven zu scheitern führten dazu, dass ich vor einer viel zu großen Schüssel Müsli saß während wir die Premiumstartplätze unserer Skier aus dem Frühstücksraum beobachten konnten. Wir versorgten uns bis an die Grenze des Möglichen mit dem selbst organisierten Müsli und dem äußerst beliebten Haferschleim mit Apfelmus vom Frühstücksbüffet. Die Lage unseres Hotels zeigte wiederum als perfekt, da wir erst 5 Minuten vor dem Start aus dem warmen Hotelzimmer in die Startreihen aufbrechen mussten, wo wir bei -8 Grad Celsius unser Abenteuer antraten. Wir hatten nur ein Ziel: Durchhalten und innerhalb des Zeitlimits die Ziellinie überfahren.

Um 10 Uhr fiel der Startschuß für die Vereinssportler in der sogenannten „Tävlingsklass“. Eine viertel Stunde später wurden auch wir in die Runde geschickt. Angefeuert von zahlreichen Zuschauern auf dem Marktplatz begannen wir unseren Rhythmus der Langlaufbewegungen zu finden, die wir die folgenden Stunden unaufhörlich wiederholen würden. Das Anfangstempo war hoch und ich merkte, dass es eigentlich zu hoch war und ein Blick auf meine Sportuhr bestätigte das. Im Training lag unsere Durchschnittsgeschwindigkeit bei ca. 7,5 km/h. Aktuell lagen wir bei ca. 10 km/h. Hinzu kam, dass ich aufgrund der Temperaturen zu viel angezogen hatte. Ich merkte, dass ich bereits auf den ersten Kilometern überhitzte. Ich öffnete meine Jacke und versuchte eine meiner Mützen abzusetzen, was mich wiederholt an die Grenzen eines Sturzes brachte. Stoisch bahnte sich meine Frau hinter mir den Weg und verfolgte unser Ziel stringent. Bereits ab Kilometer 10 merkte ich, dass diese Veranstaltung für mich an diesem Tag nur über den Kampf zu bewältigen war. Ich merkte mein schmerzendes Knie und bedingt durch die ersten Kilometer eine ziemliche Erschöpfung. Während ich mit mir beschäftigt war, begann meine Frau den Kampf mit ihrer Brille. Immer wieder beschlug diese aufgrund der warmen Atemluft und nahm ihr wiederholt die Sicht, so dass ihre Entscheidung bereits nach wenigen Kilometern feststand und sie sich für den optischen Blindflug ohne rille entschied.

Wir erreichten die erste Verpflegungsstation an, die an der Stelle lag, die wir bereits zwei Tage zuvor auf unserer Trainingsrunde passierten. Ich wusste von unserem Training, dass der folgende Streckenabschnitt mit unangenehmen Steigungen auf uns wartete. Dieses Wissen war für meine bereits vorbelastete Psyche und dem Gedanken an die noch vor uns liegenden Restkilometer eine harte Nuss, die es zu knacken galt. Wir schütteten lauwarmen Engergiegetränke und Blaubeersuppe in uns hinein und gingen in den nächsten Streckenabschnitt. Ein besonderes Lob und herzlicher Dank geht an dieser Stelle an unsere Partner Ultrasun und Powerbar, deren Produkte uns optimal bei unserer Herausforderung begleitet haben. Bei den kalten Temperaturen war der Schutz- und Pflegestift ultralip ein hervorragendes Ultrasun-Produkt, das uns optimal vor den eisigen Witterungseinflüssen schützte. Ebenso die Energieriegel und –gels von Powerbar, die uns dabei halfen während der Belastung die notwendigen Energiereserven schnellen aufzufüllen. Diese professionellen Rahmenbedingungen machten es uns möglich die wesentliche Grundlage des Erfolges zu legen.

In der ersten Runde waren viele Läufer auf engem Raum unterwegs. Die Engelbrektsloppet (60 km) und die Engelbrektshalvvan (30 km) starteten zeitgleich und teilten sich bis Kilometer 27 die Loipe. Man musste ständig aufpassen. An Anstiegen staute sich die Menschenkette aus Langläufern und in den wenigen Abfahrten musste man die gruppenkonforme Geschwindigkeit finden, um weder andere umzukegeln oder selbst zum Kegel zu werden. Der schnelle Beginn hatte auch etwas Gutes. Wir lagen sehr gut in der Zeit. Dennoch dachte ich viel darüber nach, ob und wann oder auch nicht ich diese erste Herausforderung nicht besser abbrechen sollte. Ich war kaputt. Die Tragweite der Herausforderung war ständig präsent. Wir befanden uns in der großen Schleife der Strecke, die zweimal gelaufen wurde. Neben der Restkilometerangabe der ersten Runde sahen wir bei jedem Kilometer ebenfalls den Wert der zweiten Runde, der 30 km kleiner war.

Bei Kilometer 16 schrien die Läufer um uns herum urplötzlich lautstark und aufgeregt. Wir befanden uns in der rechten von drei Langlaufspuren während der Führende der Vereinsläufer uns in einer enormen Geschwindigkeit überholte. Er war eine Viertelstunde vor uns gestartet, befand sich in der zweiten Runde und hatte nach ca. 2:00 h 30 km mehr als mehr als wir zurückgelegt. Unvorstellbar und in meinem Zustand nicht gerade motivierend.

Laut Streckenprofil gab es in dieser großen 20 km-Schleife verheissungsvolle Abfahrten. In der Praxis waren diese jedoch eine herbe Enttäuschung. Statt Tempo zu machen, war man auch in den abschüssigen Geländeabschnitten stark gezwungen im Doppelstockschub nachzuhelfen. Für uns versprachen diese Streckenteile somit nicht den erhofften Zeitgewinn. Die einzige wirkliche Abfahrt befand sich am Ende der großen Schleife. Diese Abfahrt nach Klackberg war vereist und die vielen Läufer, die dort bereits im Schneepflug herunter gefahren waren, hinterließen eine weitere Herausforderung auf dem Weg in die zweite Runde.

Gedanklich setzten wir alles zurück auf Anfang und der Weg in die zweite Runde brachte einige Déja-vu-Erlebnisse mit sich. Bevor wir jedoch wiederum in die große 20-km-Schleife gingen, lag ein bislang unbekannter Streckenabschnitt von ca. 9 km vor uns. Dieses gedanklich als Überbrückungspassage abgestempelte Intermezzo entpuppte sich als äußerst anspruchsvolles Zwischenspiel. Die Zahl der Läufer reduzierte sich sehr stark. Die 30 km-Läufer waren bereits in Richtung Ziel unterwegs während wir weitere Loipenkilometer sammelten. Ein Höhepunkt lag auch in diesem Part, denn bereits nach zwei Kilometern in dieser Schleife hatten wir den Großteil unserer Aufgabe absolviert. Die Halbzeit lag hinter uns. Wir steuerten Zielstrebig in Richtung der bereits bekannten 20-km-Schleife zu als ein Teilnehmer uns entgegenkam und in die 9-km-Schleife einbog. Es war für uns beruhigend zu wissen, dass wir nicht die Letzten waren. Wir liefen die Verpflegungsstation bei Kilometer 38 an. Wir nahmen die ersten Diskussionen über die Zeitlimits war. Neben dem Zielschluss um 18 Uhr gab es ein weiteres Zeitlimit in der Verpflegungsstation 12 Kilometer vor dem Ziel. Läufer, die nicht vor 16:30 Uhr diesen Punkt erreichten, werden dort aus dem Rennen genommen und dürfen die Engelbrektsloppet nicht in Richtung Ziel fortsetzen. Da nahezu die gesamte Strecke durch die schwedischen Wälder führt vor dem Hintergrund der ab 16:30 Uhr einsetzenden Dämmerung eine vernünftige Entscheidung.

Wir lagen 22 Kilometer vor dem Ziel gut in der Zeit. Es war 14:30 Uhr und das Zeitlimit sollte, sofern wir die Reststrecke konditionell durchhalten würden, keine große Gefahr mehr für uns darstellen. Ein Scheitern konnte eigentlich nur noch durch einen totalen Zusammenbruch durch fehlende Kraft bzw. Kondition oder eine Verletzung eintreten. Und wie auf Kommando nahmen die Knieschmerzen zu. 20 Kilometer vor dem Ziel setzten nun auch Leistenbeschwerden bei meiner Frau ein. Wir kannten die vor uns liegenden Kilometer bis zum Ziel genau, denn die gleich Runde hatten wir ja bereits einmal absolviert und so begaben wir uns sehenden Auges ein zweites Mal in die große Schleife. Die Angst vor der letzten großen Abfahrt am Klacksberg, 4 km vor dem Ziel, den wir ein weiteres Mal abfahren durften, war omnipräsent.

Wir hatten eine kleine Gruppe gefunden, die ein ähnliches Lauftempo wie wir an den Tag legten. Immer wieder liefen die bekannten gleichen Startnummern mal ein paar Meter vor und dann wieder ein paar Meter hinter uns. Es war beruhigend nicht alleine im Kampf gegen die Uhr und die nach wie vor ausreichend hohe Zahl an Restkilometern zu sein. Wir merkten wie nicht nur bei uns die Reaktionsfähigkeit und die koordinativen Fähigkeiten in der Loipe nachließen. Es stellten sich erste körperliche Erschöpfungen bei anderen Teilnehmern ein. Einige verharrten urplötzlich schmerzerfüllt auf der Stelle, steuerten auf von mittlerweile abgezogenen Zuschauern zurückgelassenen Feuerstellen zu, um sich zu wärmen oder sanken in den Verpflegungsstationen völlig erschöpft auf den Boden. Die Sichtverhältnisse wurden relativ schnell schlechter. Nicht zuletzt für meine nach wie vor unaufhörlich folgende Frau in der Loipe direkt in meinem Windschatten, die bereits seit schier endlosen Kilometern brillenlos und nun auch bei einsetzender Dämmerung ihren Weg durch den Schnee bahnte. Die Loipenspur war mittlerweile in einigen Teilen schwer sichtbar. Wir hatten uns mit LED-Lampen präperiert und hatten diese in unseren Jackentaschen, doch setzten wir diese nicht ein. Es war 15.30 Uhr somit ca. eine Stunde vor dem Zeitlimit als wir die Verpflegungsstation Svärtbacken erreichten. Auf dem folgenden Streckenabschnitt Richtung Klackberg stürzte eine Teilnehmerin in der Abfahrt vor mir und ich konnte nur knapp einen Auffahrunfall vermeiden, indem ich die Fahrspur im letzten Moment wechselte. Es sollte der letzte Aufreger auf dem Weg ins Ziel sein. Es war 16.40 Uhr als wir die gefürchtete eisige Abfahrt unproblematisch herabfuhren und die letzte Verpflegungsstation in Klackberg erreichten.

Die letzten 4 km genossen wir im Bewusstsein, dass wir den Erfolg als Finisher unseres ersten Klassikers vor Augen hatten. Es wurde zunehmend dunkler und vor den Toren Norbergs war es fast vollständig dunkel. Einige Lampen am Rand der Loipe sowie stimmungsvolle Fackeln leuchteten uns den Weg in das Ziel. Die Vorfreude auf das Ziel ließ viele Schmerzen verblassen und setzte letzte Kräfte frei. Synchron in der Doppelstocktechnik fuhren wir um kurz nach 17 Uhr die letzten 300 m in das Ziel ein und schrien unsere Freude lauthals unter dem Zielbanner in die Nacht hinaus. Langläufer, die neben der Strecke ihre Sachen packten feuerten uns auf den letzten Metern an. Ein tolles Gefühl. Erschöpft und euphorisiert fuhren wir über die Ziellinie und wurden von den Offiziellen empfangen. Wir erhielten unsere Finishermedaille und tranken unsere finale Blaubeersuppe am Zielverpflegungsstand.

Unser Weg führte uns zur Badewanne, um die entstandene Salzkruste aus dem Gesicht zu waschen und kehrten zum Ziel zurück, um zu sehen wie die letzten Teilnehmer vor dem Zeitlimit das Zielbanner passierten. Um 18:05 Uhr wurde die letzte Teilnehmerin eskortiert vom Besen Ski-Doo über die Ziellinie begleitet. Es verging keine Minute als die Bagger, die zwei Tage zuvor noch die Strecke präperierten, den Weg ins Ziel zerstörten und mit dem Abbau der Loipe im Stadtzentrum begannen. An Schlaf war trotz der Erschöpfung nicht zu denken, da Abrissarbeiten der Bagger bis spät in die Nacht andauerten und den Schnee abtransportierten. Der Muskelkater war deutlich spürbar und die Nacht war geprägt von schmerzlichen Momenten, in der wir völlig überfordert damit waren eine Position zu finden, die ein schmerzfreies Weiterschlafen denken ließen. Gelohnt hat sich das Vorhaben für uns aber dennoch, denn wir haben einen Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, ein schwedischer Klassiker zu werden, erreicht. Wir setzen unseren sportlichen Weg auf dem Fahrrad fort, getreu dem Werbeslogan der Vätternrunde: See you in motala.

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